Pressestimmen
Yoga Town
Deutsche Presse
„Was für ein rundum schönes, unterhaltsames, berührendes (ja, am Ende ein paar
Tränen) Buch. [...] Dazu schöne Sprache, liebenswürdige Figuren, eine packende Story, coole Promi-Anekdoten (die sogar stimmen!). Super!“
Emotion
01.2024, 21.11.2023
„Wie so oft ist auch im neuen Familienroman des Bestsellerautors Reisen ein zentralen Thema – durch die Kulturen, Zeiten und das eigene Innere.“
Yoga world
6/2023, 26.10.2023
„[…] eine Geschichte über die Beziehung zwischen Kindern und Eltern […], die viel Situationskomik birgt, stellenweise aber auch zu Tränen rührt.“
Freundin
23-2023, 18.10.2023
„Feinfühlig, melancholisch und mit viel Humor.“
Meins
23-2023, 15.10.2023
„Eine Reise ins Gestern, ein Geheimnis, bedingungslose Liebe und Lügen: pralles Leben, toll erzählt.“
Für Sie
23-2023, 25.10.2023
„Mit fesselnder Leichtigkeit erzählte Familiengeschichte.“
Hörzu
44/2023, 27.10.2023
„Zwischen den orangefarbenen Buchdeckeln erzählt Speck mit feinem Humor vom spirituellen Roadtrip zweier Generationen.“
Frankfurter Neue Presse
27.10.2023
„Eine bildreiche […] Geschichte, in der Speck mit dramaturgischer Leichtigkeit ein private Tragödie mit der Geschichte der Hippie-Bewegung und der 68er-Utopie zu verweben versteht.“
Bayerischer Rundfunk
Neues vom Buchmarkt, 01.11.2023
„[…] ein unterhaltsames Buch, das aber auch einige ernstere Themen anspricht. […] sehr zu empfehlen.“
NDR Kultur
Neue Bücher, 02.11.2023
„‘Yoga Town‘ ist ein vielschichtiges Buch, welches ernste und leichte Themen miteinander verbindet.“
IPPEN Media
02.11.2023
„Im Yoga liegt für Specks Figuren das Immanente, das, woraus die eigene Kraft entstehen kann. Da ist es interessant zu wissen, dass auch für Daniel Speck Schreiben und Meditieren zusammengehören. „Meditation ist die Verbindung mit meiner inneren Quelle“, sagt Speck. Das Immanente liegt wohl auch im Autor.“
Süddeutsche Zeitung
06.11.2023
Terra Mediterranea
Deutsche Presse
„Schöner als Buchautor Daniel Speck kann man es eigentlich nicht sagen: „Könnte ich mediterrane Esskultur in einem Wort zusammenfassen, dann müsste es heißen: Willkommen!“ Die Gastfreundschaft der Mittelmeerländer ist nicht von ungefähr legendär. Wie an keinem anderen Meer begegnen sich hier drei Kontinente in nächster Nachbarschaft.“
Augsburger Allgemeine
„Was macht Mittelmeerküche aus? Autor Daniel Speck hat sich auf die Suche gemacht und einen Dialog der Kulturen gefunden.“
Stern
„Von frischem Fisch und Mandel-Zigarren, von der Suche nach Identität in kosmopolitischen Familien: Schriftsteller Daniel Speck, selbst in verschiedenen Kulturen verwurzelt, hat eine Hommage an den Mittelmeer-Raum geschrieben.
In "Terra Mediterranea" erzählt der Münchner Schriftsteller solche Geschichten. Von Köchen, ihren Familien, ihren Lieblingsgerichten. Er sitzt an langen Tafeln in Salina, Tunis und Bethlehem, er lernt, wie sich Traditionen über Jahrhunderte mischten und wie sich das alles Essen widerspiegelt. Sein Buch ist eine Hommage an den Kulturraum Mittelmeer.“
In "Terra Mediterranea" erzählt der Münchner Schriftsteller solche Geschichten. Von Köchen, ihren Familien, ihren Lieblingsgerichten. Er sitzt an langen Tafeln in Salina, Tunis und Bethlehem, er lernt, wie sich Traditionen über Jahrhunderte mischten und wie sich das alles Essen widerspiegelt. Sein Buch ist eine Hommage an den Kulturraum Mittelmeer.“
Süddeutsche Zeitung
„Die 45 Rezepte der Starköche Martina Caruso, Jacob Lellouche und Fadi Kattan gleichen einer kulinarischen Reise von Sizilien über den Maghrreb bis in den Nahen Osten. Begleitend schwelgt man in Bildern und Geschichten zu den Gerichten. Daniel Speck erzählt von Familen, Landschaften und Gastfreundschaft.“
Donna Buchclub
„Wer die Romane des Münchner Autors Daniel Speck kennt, der weiß, dass in "Bella Germania", "Piccola Sicilia" und "Jaffa Road" das Essen oft eine große Rolle spielt. Nicht nur, weil der Autor ein leidenschaftlicher Genießer ist, sondern weil sich mit den Geschichten hinter den Gerichten so gut beschreiben lässt, was Menschen verbindet. Und weil man durch das Essen erfährt, wie die Regionen rings um das Mittelmeer miteinander verwoben sind. Quasi als Dessert zu seinen drei großen Romanen über die Auswirkungen von Krieg und Migration im 20. Jahrhundert hat Speck nun das Mittelmeer von seinen drei Kontinenten aus kulinarisch betrachtet. Dabei erzählt Speck auch, wie er für seine Romane recherchierte und sich dabei von den Familiengeschichten der Carusos, Lellouches und Kattans inspirieren ließ. Dass "Terra Mediterranea" ein Buch ist, das sich nirgendwo einordnen lässt in den Schubladen des Buchmarktes, ist dem Autor bewusst. Aber Speck ist ein unermüdlicher Detektiv im Suchen und Finden von außergewöhnlichen (Familien-) Geschichten und so folgt man ihm liebend gerne auf dieser Reise.“
Abendzeitung
Jaffa Road
Deutsche Presse
„Packende und politisch brisante Familiensaga.“
„Daniel Speck ist ein leidenschaftlicher Reisender.“
„Daniel Speck legt mit "Jaffa Road" erneut einen temporeichen Episodenroman vor, der diesmal vor dem Hintergrund des Nahostkonfliktes spielt. Er wechselt mit jedem Kapitel die Perspektive, fasst die Zweifel und Selbstbefragungen seiner Protagonisten in eindringliche Dialoge und hält den Spannungsbogen bis zur letzten Seite.“
„Als erfolgreicher Drehbuchautor und Grimme-Preisträger hat Speck ein feines Gespür für Szenen, Bilder und Dialoge. Er wechselt immer wieder die Perspektive und beschreibt auf berührende Weise, wie aus Nachbarn Feinde werden - aber auch, wie aus Menschlichkeit Hoffnung wächst.“
„Wie aus Nachbarn Feinde wurden, schildert Speck auf unterschiedlichen Zeitebenen, aus verschiedenen kulturellen Blickwinkeln und mit einer atmosphärischen und emotionalen Nähe zu seinen Figuren, die beeindruckt und mitreißt. (…) Selbst bestürzende Dinge, die passieren, schildert der Autor ohne jede Schwarz-Weiß-Zeichnung: „Ich erzähle, aber verurteile nicht.““
„Wenn Daniel Speck eines fantastisch kann, dann: Historisches als bewegende Geschichte erzählen, den Wendungen des Lebens nachspüren und selbst im Drama noch den Hoffnungsschimmer erkennen."
emotion
07.04.2021
„Jaffa Road ist Liebesgeschichte, Krimi, Familiengeschichte und Weltgeschichtsstunde zugleich - ein faszinierend spannender, schön melancholischer Roman. Und dabei so unangestrengt, so leicht und verständlich, dass man einfach begeistert liest. Die Meisterschaft zeigt sich sowohl in der Kunst der Recherche als auch in der Kunst, von diesen schwierigen Themen gerecht und ohne Bewertung zu erzählen."
Jan Weiler
26.03.2021
INTERVIEWS:
S. Fischer Skyline Talk: Daniel Speck und Lektorin Cordelia Borchardt über „Jaffa Road“
Radio Eins „Sonntagsfahrer“ 21.3.21
BR „Eins zu Eins – Der Talk“ 14.4.21
Deutschlandfunk Kultur „Im Gespräch“ 16.4.21
Buchjournal 2/21 „Die Erinnerung der Anderen“
https://koschwitz-zum-wochenende.podigee.io/332-neue-episode
Piccola Sicilia
Deutsche Presse
„Immer wieder lässt Speck, der sich als Brückenbauer zwischen den Kulturen versteht, anklingen, was Piccola Sicilia ausmacht: Jede Mensch war in erster Linie Mensch (…). Und so ist sein Roman auch ein Ruf nach Toleranz in der Gegenwart. Vor allem aber eines: eine große Geschichte, die einen nicht loslässt.“
„Aufregend […] Gefühlvolles Drama zwischen Deutschland, Sizilien und Tunesien.“
ELLE 10/2018
05.09.2018
„Eine fesselnde Familiengeschichte über drei Generationen und zwei Kontinente. Er [Speck] wechselt die Perspektive, erzählt von Krieg, Flucht und Neuanfang – und gibt damit einen wichtigen Kommentar zur Gegenwart“
Süddeutsche Zeitung
27.09.2018
„Dieses Gefühl für einen historischen Ort macht Daniel Specks Roman Piccola Sicilia zu etwas besonderen“
„[…] solche Details sind es, die Piccola Sicilia lebendig, interessant und zu einer anregenden Lektüre machen.“
„[…] solche Details sind es, die Piccola Sicilia lebendig, interessant und zu einer anregenden Lektüre machen.“
b5 aktuell br
30.09.2018
„Er ist ein begnadeter Erzähler und aufmerksamer Zuhörer, ein Sammler von Geschichten, die er in neue Geschichten kleidet, sie ausschmückt und zu einem Teppich voller Dramatik und Spannung, voller Gefühl und Poesie verwebt.“
Mannheimer Morgen
12.10.2018
„Vor einer Urlaubskulisse erzählt Daniel Speck einen bewegenden, klugen Generationenroman“
GEO SAISON
10/2018
„sehr spannend und detailliert erzählte Geschichte […] Drei Religionen, Migration und Integration, das sind die Eckpfeiler, die Daniel Speck meisterhaft zu verbinden weiß“
NDR 1 „Kulturspiegel“
30.10.2018
Italienische Presse
„In questo contesto si snocciolano le storie della varie famiglie, con le loro piccole gioie e i loro drammi quotidiani, per poi arrivare a un intreccio straordinario di destini in cerca di un luogo da chiamare, prima o poi, finalmente „casa“. Commovente.“
Così
20.06.2019
„Un romanzo ricco di spunti storici poco noti e di colpi di scena.“
Donna Moderna
10.07.2019
Bella Germania
Deutsche Presse
„Man lebt, lacht und leidet mit den Figuren, mit unvergesslichen Charakteren, die einem sehr nahe kommen, als würde man sie persönlich kennen. Es ist ein Buch voll Liebe, Leidenschaft und Sehnsucht und trotzdem mehr als eine Liebesgeschichte, denn nebenbei wird auch noch gut recherchierte Zeitgeschichte erzählt. Die Sprache ist sehr fein nuanciert, zeitgeschichtlich treu, philosophisch punktiert, oft voller Poesie und wunderbarer Bilder: Ein literarischer Genuss.“
NRZ
13.02.2017
„Nicht einfach so eine 08/15-Liebesgeschichte, sondern tiefgründig und voller unvorhergesehener Wendungen.“
Melanie Eidler, Münchner Merkur
10.08.2016
„Es ist ein süffig geschriebener Familienroman über die Suche einer Frau nach ihren Wurzeln“
Susanne Martin, Stuttgarter Zeitung
11.08.2016
„Packende Familiengeschichte dreier Generationen.“
TV Star
03.08.2016
„Nicht nur für Italien-Fans ein wunderbares Buch – Romano Grandiosa!“
Anke Pfaffendorf, Die Neue Woche
13.08.2016
„Romantisch und emotional, [...] gut recherchiert und sehr flüssig geschrieben.“
Anja Lehmann-Tödt, Mitteldeutscher Rundfunk
16.08.2016
„Es ist ein Roman über eine ganz große Familiengeschichte, und ich habe ihn geliebt. Er zieht sich über drei Generationen und ist der perfekte Urlaubsschmöker.“
Martina Straten, Radio Salü
09.07.2016
„Der perfekte Urlaubsschmöker!“
Elle
01.08.2016
„„Bella Germania“ vermittelt Urlaubsgefühle und bietet eine gelungene Mischung aus Liebesgeschichte und zeithistorischem Roman mit kriminalistischen Elementen.“
Andreas Wallentin, Westdeutscher Rundfunk, WDR 5
26.08.2016
„Als Drehbuchautor weiß Speck, wie man eine Geschichte aufbaut und die Spannung hält. (….) es ist ihm gelungen, das Tempo zu halten, bis zur letzten der 617 Seiten. Bilder und filmreife Szenen (…) wechseln sich mit eindringlichen Dialogen ab.“
„Daniel Speck (…) beschreibt das italienische Wesen, indem er die Merkmale seiner inneren Schönheit nutzt: Großzügigkeit, Menschenliebe, Verstand und Humor.“
„Un romanzo che sta riscuotendo un successo straordinario.“
WDR Cosmo Interview Bella Germania
Italienische Presse
„Una storia molto italiana raccontata da uno scrittore tedesco. (…) Con la sensibilità che gli deriva da una profonda conoscenza dell’Italia e con un linguaggio cristallino e plastico al tempo stesso, Daniel Speck intreccia magistralmente vite e luoghi dei suoi protagonisti.“
„Va detto che l’ambientazione proletaria e i conflitti generati dalla prima ondata migratoria sono descritti con l’abilità del Giovanni Testori de „Il Ponte della Ghisolfa“ o del Lucio Visctonri di „Rocco e i suoi fratelli“.“
„Un avvincente romanzo, (…) Volevamo Andare Lontano è stato un caso editoriale in patria e sta per uscire in Italia, edito da Sperling & Kupfer.“
Il Venderdì della Repubblica
06.04.2018
„Un viaggio appassionante nei segreti di una famiglia, attraverso due paesi e tre generazioni, fino al cuore di un amore incancellabile.“
Giornale di Sicilia
05.07.2018
„È la risposta tedesca alla saga napoletana di Elena Ferrante. (…) Speck non ignora i cliché, li evoca, ma riesce, con uno sguardo bonario ed empatia coi personaggi, a demolirli.“
„Speck ha scritto un romanzo che sa di sacrifici, forza, dolore, rinascita ed Europa. Per lanciare un messaggio: riprendiamo in mano la nostra vita per essere più uniti, nelle nostre microcommunità e nel mondo.“
Donna Moderna
27.06.2018
„Difficilmente capita di trovarsi davanti a un'opera che non sia semplice fiction o mera narrazione romanzata di fatti storici. Con ' Volevamo andare lontano ' Daniel Speck non solo regala al lettore uno spaccato degli anni '50 - '60 ma riesce a trasmettere, in forma potente, i sentimenti delle donne e degli uomini che hanno vissuto il dopoguerra. (…) La mano di Speck si muove indietro e avanti nel tempo, tratteggiando le vite dei personaggi con toni vividi e indimenticabili.“
Letteratudine
28.08.2018